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Pipeline-Überblick

Warum dieser Schritt

Warum eine feste Abfolge statt eines einzigen Schritts

Eine eingehende Email enthält Informationen, die sich nicht in einem einzigen Arbeitsgang erschließen lassen, sondern Schicht für Schicht aufgebaut werden: zuerst Inhalt und Anhänge, dann Absender und Gesprächszuordnung, dann die Kategorie, dann das passende Vorwissen, schließlich der Antwortentwurf. Eine Pipeline gliedert diese Aufgaben in eindeutig nummerierte Schritte. Jeder Schritt liest, was die vorherigen Schritte hinterlassen haben, und legt sein eigenes Ergebnis daneben.

Diese Trennung erleichtert die Wartung. Ein einzelner Schritt lässt sich austauschen oder ergänzen, ohne den Rest des Ablaufs zu berühren. Die Pipeline kann an einer definierten Stelle pausieren, etwa für die manuelle Freigabe vor dem Versand, ohne dass im Wartezustand Informationen verloren gehen.

Was die Pipeline leistet, was sie bewusst nicht leistet

Die Pipeline endet mit einem Antwortentwurf. Sie versendet keine Nachrichten ohne Zutun eines Menschen und trifft keine inhaltlichen Entscheidungen, deren Tragweite über das Vorbereiten der Antwort hinausgeht.

Wichtig: IM VORGESEHENEN ABLAUF VERLÄSST KEIN GENERIERTER TEXT DAS SYSTEM, OHNE DASS EIN OPERATOR IHN GEPRÜFT UND FREIGEGEBEN HAT. Diese Bedingung ist in zwei Pipeline-Schritten verankert (siehe Mensch im Loop und Versand).